Adventskalender: 21. Dezember

Glühweinzeit

Wenn es draußen wieder schneit
und jeder weiß, es ist so weit.
Familie, Freunde, Nachbarn sind bereit:
Es beginnt die Glühweinzeit.

Ob Weihnachtsmarkt oder daheim,
natürlich soll er lecker sein!
Ob mit oder auch ohne Schuss,
Für alle ist es ein Genuss.

Oma möchte roten mit Zimt und Rum,
die Jüngste guckt sich fragend um
„Ich hab nur einen großen Wunsch:
Ich hätte gern nen Kinderpunsch.“

„Kein Problem, Kind“, spricht der Vater,
er fungiert gern als Berater,
hat er doch alles schon studiert,
die besten Getränke ausprobiert.

Wer ist auf den Geschmack gekommen?
Wir haben 2 Rezepte genommen
und für euch hier aufgeschrieben
und hoffen, ihr werdet sie lieben.

Glühwein

1 Liter  Rotwein, trocken
50 ml   Rum
2           Orangen, saftige, ungespritzt, in Scheiben geschnitten
2           Orangen, saftige, ausgepresst
7           Nelken
2           Stangen Zimt
1           Sternanis
50 g      Kandiszucker, braun, kann auch mehr sein

Zubereitung

Den Rotwein, die Gewürze, die Orangenscheiben und den frisch ausgepressten Orangensaft in einen Topf geben und bei niedriger Stufe erhitzen, jedoch NICHT kochen lassen! Dann den Rum und den Zucker hinzugeben und nochmals kurz erhitzen.

Gewürze und Orangenscheiben abseihen und den Glühwein SOFORT heiß servieren!

Kinderpunsch

1               Stange/n Zimt
4               Nelken
Honig oder Zucker nach Geschmack
¼ Liter     Wasser (mehr wenn zu süß)
2               Zitronen, Saft davon und die Schale von einer halben
1               Orangen, Saft davon
1 Fl.          Traubensaft
1 Fl.          Apfelsaft

Den Zimt, die Schale der Zitrone, die Nelken, den Honig in das Wasser geben und aufkochen lassen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen, dann die restlichen Zutaten dazu geben und nochmals 10 Minuten köcheln lassen.

Als heißen Kinderpunsch im Winter und im Sommer abgekühlt als Eistee mit Eiswürfeln servieren.

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 20. Dezember

Die neugierige Geschichte

Ein Mann, der selbst sehr neugierig war, hatte eine neugierige Frau. Das war nicht weiter schlimm, nur in der Weihnachtszeit fielen sie sich damit gegenseitig auf die Nerven. Sie hatten eine kleine Wohnung: Ein Zimmer, die Küche, die Dusche und dazu eine winzige Diele; da war nicht viel Platz, um voreinander Weihnachtsgeschenke zu verstecken.

Jeder wusste vom anderen, dass er vor Neugierde fast platzte und schon vorher versuchte, das Geschenk zu finden. Einmal, als der Mann von der Arbeit kam, ertappte er seine Frau, wie sie alle seine Anzüge aus dem Schrank geräumt und seine Hemden aus der Schublade gezogen hatte.
“Ach”, sagte sie und bekam ein rotes Gesicht, ”ich wollte nur etwas Ordnung schaffen”, und sie stopfte alles wieder in den Schrank und die Schublade. Aber der Mann wusste, dass sie sein Weihnachtsgeschenk gesucht hatte.

Als die Frau vom Einkaufen nach Hause kam, fand sie ihren Mann unter den Betten. “Ich wollte ein wenig saubermachen”, sagte er und bekam rote Ohren. “Mit den Händen?” fragte die Frau. Sie wußte, daß er nur gesucht hatte, wo sie ihr Geschenk versteckt hatte. Sie führten keine anderen Gespräche mehr als: “Was schenkst du mir? Bitte, verrate es, ich platze fast!” “Was kriege ich von dir? Sag es mir, oder ich komme um!”
So gern sie gewußt hätten, was sie geschenkt bekamen, so wenig verrieten sie, was sie schenkten, und so große Mühe gaben sie sich in der kleinen Wohnung ein Versteck zu finden, das der andere nicht vorzeitig entdeckte.

Als der Heilige Abend endlich gekommen war, konnten sie es schon am frühen Morgen nicht mehr aushalten. Die Frau sagte, sie sollten doch jetzt schon bescheren, schließlich sei den ganzen Tag Weihnachten. Das war dem Mann nur recht, auch er sah nicht ein, warum sie bis zum Abend warten sollten. Sie standen also auf, um die Geschenke zu holen. Der Mann ging ins Zimmer, die Frau lief in die Küche. In der Diele rannten sie sich fast um, denn die Frau wollte ins Zimmer und der Mann in die Dusche. Dann stießen sie gegeneinander, weil der Mann in die Küche lief und die Frau auch. Sie liefen hin und her und riefen sich nur manchmal zu: “Gleich ist es soweit!” Aber es dauerte sehr lange: Sie hatten die Geschenke so gut versteckt, dass sie sie nun selbst nicht mehr fanden.

Der Mann rückte den Schrank von der Wand ab, die Frau hob die Matratzen aus dem Bettgestell. Er schraubte die Lampe ab; sie rollte den Teppich auf. Er montierte die Rückwand vom Radio ab; sie sah oben auf der Gardinenleiste nach.

“Ich finde es nicht mehr”, rief sie endlich. “Such weiter, ich bin so neugierig darauf”, sagte der Mann und steckte seinen Kopf in die Backröhre. “Wie ich auf deines”, antwortete die Frau. “Wo hast du es?” “Wenn du nicht immer danach gesucht hättest, hätte ich es nicht so gut versteckt!” , rief der Mann, “du bist schuld!” “Und du bist schuld, dass ich mein Geschenk nicht mehr finde!” entgegnete sie.

Aber weil Weihnachten war, wollten sie sich nicht zanken. Sie suchten lieber gemeinsam weiter. Schließlich waren die Schränke ausgeräumt, alle Kannen und Töpfe umgestülpt, in den Mänteln die Taschen nach außen gewendet und die Bilder von der Wand genommen. Sie hatten überall dreimal nachgesehen und sie hatten nichts gefunden.

„Dann sag mir wenigstens, was es ist“, meinte die Frau. Aber das wollte der Mann nicht: “Es ist dann keine Überraschung mehr.” „Sag mir, wie es aussieht!“, drängelte sie. „Klein, groß, spitz oder rund?“ „Klein“, sagte der Mann. “Und dein Geschenk?” “Spitz”, sagte die Frau.

Es wurde Abend. Die Wohnung war vollkommen durcheinander. Sie wollten Licht machen, da waren die Birnen herausgeschraubt. Sie wollten Essen machen und fanden die Teller nicht mehr. Sie wollten schlafen gehen und mussten die Kissen suchen.

“Ich kann nicht mehr”, rief der Mann und ließ sich in den Sessel fallen. Aber weil der mit den Beinen nach oben stand, fuhr er sogleich wieder hoch. Er drehte ihn herum und zerstach sich dabei die Hand, denn er fasste an etwas Spitzes, das in der Polsterung steckte.

“Au”, rief er und zog das Taschentuch aus der Hosentasche, um es sich um den Finger zu wickeln. Dabei rollte etwas ganz Kleines auf den Boden.

Ob sie die Geschenke noch gefunden haben? Wer weiß!
Und was es war? Das geht nur die beiden an – wer wird denn so neugierig sein!

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Posted by Gesangverein Liederkranz Adersbach e.V. in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 19. Dezember

Selbstgemachte Last-Minute-Geschenke im Glas

Wer kennt sie nicht, die Frage aller Fragen: Was schenke ich und wie kann ich mir sicher sein, DAS passende auszuwählen? Du hast anhand unserer DIY-Ideen die Möglichkeit, mit wenig Aufwand etwas einzigartiges herzustellen, worüber sich garantiert jemand freuen wird.

Ideen für Geschenke im Glas:

  • Gebrannte Mandeln
    Auf Weihnachtsmärkten greift man gerne zu diesen süßen Leckereien. Gebrannte Mandeln kann man auch ganz einfach selbst machen und hübsch verpackt in einem Schraubglas lässt es sich super verschenken.
  • Eigene Müslimischung
    Haferflocken, Körner, Nüsse, Schokochips und Trockenfrüchte, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt bei der Zusammenstellung der eigenen Müslikreation.
  • Selbstgemachte Marmelade
    Ob Erdbeer, Brombeere und Aprikose oder auch experimentelle Kombinationen wie Kiwi-Banane-Apfel, Glühwein-Gelee oder Schwarzwälder Art (Kirschmarmelade mit Schuss), Familie und Freunde freuen sich sicherlich über dieses Mitbringsel.
  • Backmischungen
    Du hast ein absolutes Lieblingsrezept und möchtest es gerne mit deinen Freunden teilen? Dann ist eine selbstgemachte Backmischung im Glas das richtige für dich. Toll sieht es auf jeden Fall aus, wenn Mehl, Zucker, Kakao, Haferflocken und alle weiteren Zutaten im Glas aufgeschichtet werden.

  • selbstgebackene, vielleicht bunt verzierte Weihnachtsplätzchen
    Der Klassiker unter den Mitbringsel-Weihnachtsgeschenken. 
  • Gewürzmischungen
    Hier kommt es auf den eigenen Geschmack an, wer findet schon im Supermarktregal die richtige Mischung? Selber machen ist die Lösung.
  • Teemischungen
    Früchte- Kräuter- und Schwarzteemischungen mit zufügen von weiteren Zutaten wie z.B. Zimt sorgen für einen herrlichen weihnachtlichen Duft im ganzen Raum.
  • Selbstgemachte Pralinen
    Auch ohne besonderes Geschick lassen sich einfache Pralinen leicht selbst herstellen.
  • Spekulatiusaufstrich
    Wer liebt sie nicht, die weihnachtliche Leckerei? Als Brotaufstrich ein absolutes Highlight.
  • Badesalz
    Statt ein fertiges Produkt zu kaufen, kannst du eine weihnachtliche Badesalzmischung ganz leicht selber machen.

Wir hoffen, der eine oder andere gute Tipp ist für euch dabei. Wie sind eure Erfahrungen mit DIY-Geschenken, habt ihr noch weitere Vorschläge? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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Posted by Gesangverein Liederkranz Adersbach e.V. in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 18. Dezember

Die Weihnachtsmaus

von James Krüss

Die Weihnachtsmaus ist sonderbar
(sogar für die Gelehrten),
Denn einmal nur im ganzen Jahr
entdeckt man ihre Fährten.

Mit Fallen und mit Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft,
noch nie ins Garn gegangen.

Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einem mal das Beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da sagte jeder rundheraus:
Ich hab‘ es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen.

Ein andres Mal verschwand sogar
das Marzipan von Peter;
Was seltsam und erstaunlich war.
Denn niemand fand es später.

Der Christian rief rundheraus:
ich hab es nicht genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Ein drittes Mal verschwand vom Baum,
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst andren leck’ren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
Ich habe nichts genommen!
Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen!

Und Ernst und Hans und der Papa,
die riefen: welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage!

Nur Mutter sprach kein Klagewort.
Sie sagte unumwunden:
Sind erst die Süßigkeiten fort,
ist auch die Maus verschwunden!

Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,
sobald der Baum geleert war,
sobald das letzte Festgebäck
gegessen und verzehrt war.

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,
– bei Fränzchen oder Lieschen –
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen!

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!
Das könnte euch so passen!
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.

PS: Wer hat diese Maus auf dem Foto schon mal gesehen…?

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 17. Dezember

That`s christmas to me
Das bedeutet Weihnachten für mich

The fireplace is burning bright, shining all on me.
I see the presents underneath the good old Christmas tree
and I wait all night ‚til Santa comes to wake me from my dreams.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Der Kamin brennt hell und alles glänzt um mich herum.
Ich sehe die Geschenke unter dem guten alten Weihnachtsbaum liegen
und ich warte die ganze Nacht, bis der Weihnachtsmann kommt, um mich von meinen Träumen aufzuwecken.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

I see the children play outside, like angels in the snow,
while mom and daddy share a kiss under the mistletoe.
And we’ll cherish all these simple things wherever we may be.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me

Ich sehe die Kinder draußen spielen, wie Engel im Schnee,
während Mama und Papa sich einen Kuss unter dem Mistelzweig geben.
Und wir werden all diese einfachen Dinge schätzen, wo immer wir auch sein mögen.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

I’ve got this Christmas song in my heart,
I’ve got the candles glowing in the dark.
I’m hanging all the stockings by the Christmas tree.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Ich habe dieses Weihnachtslied in meinem Herzen.
Ich habe die Kerzen, die leuchten im Dunkeln.
Ich hänge alle Strümpfe an den Weihnachtsbaum.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

I listen for the thud of reindeer walking on the roof.
As I fall asleep to lullabies, the morning’s coming soon.
The only gift I’ll ever need is the joy of family.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Ich lausche, ob ich die Rentierhufe auf dem Dach laufen höre.
Während eines Wiegenliedes schlafe ich ein, es wird bald morgens.
Das einzige Geschenk, das ich jemals brauchen werde, ist die Freude der Familie.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

I’ve got this Christmas song in my heart,
I’ve got the candles glowing in the dark.
I’m hanging all the stockings by the Christmas tree.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Ich habe dieses Weihnachtslied in meinem Herzen.
Ich habe die Kerzen, die leuchten im Dunkeln.
I
ch hänge alle Strümpfe an den Weihnachtsbaum.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

Oh, the joy that fills our hearts and makes us see.
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Oh, die Freude, die unsere Herzen erfüllt und uns erkennen lässt.
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

I’ve got this Christmas song in my heart,
I’ve got the candles glowing in the dark.
And then for years to come we’ll always know one thing:
That’s the love that Christmas can bring!
Oh, why? ‚Cause that’s Christmas to me.

Ich habe dieses Weihnachtslied in meinem Herzen.
Ich habe die Kerzen, die leuchten im Dunkeln.
Und dann werden wir für die nächsten Jahre immer nur eines wissen:
Das ist die Liebe, die Weihnachten bringen kann!
Oh, warum? Denn das bedeutet Weihnachten für mich.

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 16. Dezember

Husaren-Krapfen

Zutaten für etwa 60 Krapfen

1 Vanillezucker
100g Zucker
200g Butter
2 Eigelbe
1 Prise Salz
300g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
1/2 Tasse Puderzucker
150g Johannisbeermarmelade

Butter mit Vanillezucker, Zucker, Eigelben und 1 Prise Salz auf dem Backbrett verkneten. Das Mehl darüber sieben, die Haselnüsse darüber streuen und alles zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Alufolie gewickelt 2h im Kühlschrank ruhen lassen und den Backofen auf 200°C vorheizen. Aus dem Teig eine lange Rolle formen, gleichmäßige Scheiben davon abschneiden und zu Kugeln formen und in jede Kugel mit einem Kochlöffelstiel eine kleine Vertiefung drücken. Die Krapfen auf ein Backblech legen und auf der mittleren Schiene 12-15min backen. Die Krapfen auf einem Kuchengitter erkalten lassen, dann mit Puderzucker besieben. Die Marmelade erhitzen, glattrühren, und die Vertiefungen der Krapfen damit füllen. Die Marmelade 1-2 Tage gut trocknen lassen, ehe die Husaren-Krapfen in eine Dose geschichtet werden.

Guten Appetit!

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Adventskalender: 15. Dezember

Kindermusical

Nach der gelungenen Winterfeier gestern Abend (ein ausführlicher Bericht folgt noch), tollen Auftritten des Liederkranz, Teeniechor, Doppelquartett, Solostimmen, dem MGV Reichartshausen und dem Theaterensemble geht es heute, am 3. Advent, weiter mit der Aufführung des Kindermusicals “Was bedeutet Weihnachten”. Um 14:30 Uhr beginnt die Vorführung, begleitet von Kaffee und Kuchen, in der glanzvoll geschmückten Adersbacher Mehrzweckhalle. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Halle wieder so gut gefüllt wäre wie gestern Abend, haben die Kinder doch wochenlang geprobt und sind stolz, das Musical heute endlich präsentieren zu dürfen.

Das Musical handelt von Christopher, der kleinen Kirchenmaus, der mit seinen Eltern im Glockenturm einer Kirche wohnt. Kurz vor Weihnachten fragt er sich, was eigentlich der SInn des Weihnachtsfestes ist und begibt sich auf eine spannende Reise. In einem Lied kommt folgende Textzeile vor: “Was bedeutet Weihnachten, warum feiern wir Jahr für Jahr? Wozu sind die Geschenke und der Weihnachtsbaum eigentlich da?” Dabei trifft er auf… Wie es weiter geht, erfahrt ihr heute Nachmittag von den Kindern. Also lasst es euch nicht entgehen und wie es in einem anderen Lied heißt: “Kommt alle herbei, und schaut es euch an, es kostet gar kein Geld!”. Kommt gerne mit der ganzen Familie, groß und klein, sagt Freunden, und Nachbarn nochmal Bescheid, für alle ist Platz. Wir freuen uns!

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 14. Dezember

Winterfeier

Schon gewusst? Das Weihnachtslied mit dem einfachsten Text ist „Feliz Navidad“. Der blinde Sänger und Gitarrist José Feliciano feiert dieses Jahr seinen 70. Geburtstag. Schon über 200 Jahre alt ist das weltweit bekannteste Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“. Der Pfarrer Joseph Mohr hat die Strophen dazu gedichtet und den Organisten Franz Xaver Gruber gebeten, die Musik dazu zu schreiben. So entstand das in bereits über 300 Sprachen und Dialekte übersetzte Lied, unter anderem mit Titeln wie „Noche de paz, noche de amor“, „Peng-an mi! Seng-tan mi!“, „Stilla natt, heliga natt“ oder „Po hamau, po hemolele“.

Zur Advents- und Weihnachtszeit gehören unter anderem Geselligkeit und Lieder. Daher ist es heute Abend auch bei uns endlich soweit: In der Mehrzweckhalle in Adersbach findet unsere Winterfeier statt. Zu hören sind neben dem Liederkranz und Teeniechor auch Solostimmen, das Doppelquartett und der MGV Reichartshausen. Das Theaterensemble wird die Besucher unterhalten und die festlich geschmückte Halle sowie die Feuerzangenbowle für eine schöne Stimmung sorgen. Nach dem offiziellen Programm folgt der gemütliche Ausklang an der Bar.

Der Countdown läuft… um 19:30 Uhr geht es los!

PS: Das längste Weihnachtslied „Heiligobndlied“ aus dem Erzgebirge (Urfassung 13 Strophen) ist mittlerweile übrigens 156 Strophen lang…

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 13. Dezember

Einladung

Wir laden euch alle,  Groß und Klein,
zu unserer Winterfeier ein.

Kommt mit euren Lieben vorbei
und erlebt bei uns so Allerlei.

Hier könnt ihr schöne Stunden verbringen,
wenn die Chöre ihre Lieder singen.

Ertönen wird nicht nur Chorgesang,
zu hören ist auch Solostimmenklang.

Ein Theaterstück wird präsentiert
und auch das Doppelquartett hat etwas einstudiert.

In der festlich geschmückten Halle
ist am Samstag dann Platz für uns alle.

Feuerzangenbowle wird es geben,
lasst uns an der Bar das Glas erheben

und anstoßen auf das Jubiläumsjahr.
Kaum zu glauben,  es ist wirklich wahr!

Einhundertfünfundsiebzig Jahre Liederkranz,
eine tolle Gemeinschaft, voll und ganz.

Lasst euch das Fest auf keinen Fall entgehen,
wir freuen uns drauf, euch dort zu sehen!

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Posted by Rebecca Kropp in Adventskalender 2019, 0 comments

Adventskalender: 12. Dezember

Der Tag des Weihnachtssterns

Wer kennt ihn nicht – den beliebten Weihnachtsstern. Am heutigen Tag würdigt man ihn besonders, vor allem in den USA wird dieser Tag gefeiert, dort auch bekannt unter dem Namen “Poinsettia Day”. Typischerweise schmückt man das Haus festlich mit Weihnachtssternen. Bei uns wird der Weihnachtsstern manchmal als Adventsstern oder Christstern bezeichnet. Seinen Namen verdankt er seinen sternenförmig angeordneten Blättern, die oben sind meist leuchtend rot gefärbt und harmonieren  gut mit den übrigen Grüntönen der Pflanze. Der amerikanische Botschafter Joel Roberts Poinsett brachte die Pflanze 1828 erstmals aus Mexiko mit. Am 12. Dezember 1851 verstarb er und seither wird ihm am Tag des Weihnachtssterns gedacht. In Europa wurde die Pflanze erst später zu einer begehrten Weihnachtsdekoration, nachdem Alexander von Humboldt sie hierher holte. Da der Weihnachtsstern frostempfindlich ist und ihm zu viel Licht und Zugluft schadet, sollte bei der Pflege einiges beachtet werden, damit man lange Freude an der blühenden Pflanze hat. Nach der Blüte muss der Topf nicht gleich entsorgt, sondern kann stark zurückgeschnitten und umgetopft werden.

Übrigens: Wusstet ihr, dass der Weihnachtsstern in seiner ursprünglichen Heimat in Süd- und Mittelamerika eigentlich als bis zu 6m hoher Strauch wächst?

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