Gesangverein Liederkranz Adersbach e.V.

Adventskalender 2019 zum Nachlesen

Die Adventszeit ist zwar vorbei, dennoch könnt ihr hier alle Beiträge zum Adventskalender 2019 nachlesen und euch durch die Do-it-yourself-Ideen klicken.

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Adventskalender: 20. Dezember

Die neugierige Geschichte

Ein Mann, der selbst sehr neugierig war, hatte eine neugierige Frau. Das war nicht weiter schlimm, nur in der Weihnachtszeit fielen sie sich damit gegenseitig auf die Nerven. Sie hatten eine kleine Wohnung: Ein Zimmer, die Küche, die Dusche und dazu eine winzige Diele; da war nicht viel Platz, um voreinander Weihnachtsgeschenke zu verstecken.

Jeder wusste vom anderen, dass er vor Neugierde fast platzte und schon vorher versuchte, das Geschenk zu finden. Einmal, als der Mann von der Arbeit kam, ertappte er seine Frau, wie sie alle seine Anzüge aus dem Schrank geräumt und seine Hemden aus der Schublade gezogen hatte.
“Ach”, sagte sie und bekam ein rotes Gesicht, ”ich wollte nur etwas Ordnung schaffen”, und sie stopfte alles wieder in den Schrank und die Schublade. Aber der Mann wusste, dass sie sein Weihnachtsgeschenk gesucht hatte.

Als die Frau vom Einkaufen nach Hause kam, fand sie ihren Mann unter den Betten. “Ich wollte ein wenig saubermachen”, sagte er und bekam rote Ohren. “Mit den Händen?” fragte die Frau. Sie wußte, daß er nur gesucht hatte, wo sie ihr Geschenk versteckt hatte. Sie führten keine anderen Gespräche mehr als: “Was schenkst du mir? Bitte, verrate es, ich platze fast!” “Was kriege ich von dir? Sag es mir, oder ich komme um!”
So gern sie gewußt hätten, was sie geschenkt bekamen, so wenig verrieten sie, was sie schenkten, und so große Mühe gaben sie sich in der kleinen Wohnung ein Versteck zu finden, das der andere nicht vorzeitig entdeckte.

Als der Heilige Abend endlich gekommen war, konnten sie es schon am frühen Morgen nicht mehr aushalten. Die Frau sagte, sie sollten doch jetzt schon bescheren, schließlich sei den ganzen Tag Weihnachten. Das war dem Mann nur recht, auch er sah nicht ein, warum sie bis zum Abend warten sollten. Sie standen also auf, um die Geschenke zu holen. Der Mann ging ins Zimmer, die Frau lief in die Küche. In der Diele rannten sie sich fast um, denn die Frau wollte ins Zimmer und der Mann in die Dusche. Dann stießen sie gegeneinander, weil der Mann in die Küche lief und die Frau auch. Sie liefen hin und her und riefen sich nur manchmal zu: “Gleich ist es soweit!” Aber es dauerte sehr lange: Sie hatten die Geschenke so gut versteckt, dass sie sie nun selbst nicht mehr fanden.

Der Mann rückte den Schrank von der Wand ab, die Frau hob die Matratzen aus dem Bettgestell. Er schraubte die Lampe ab; sie rollte den Teppich auf. Er montierte die Rückwand vom Radio ab; sie sah oben auf der Gardinenleiste nach.

“Ich finde es nicht mehr”, rief sie endlich. “Such weiter, ich bin so neugierig darauf”, sagte der Mann und steckte seinen Kopf in die Backröhre. “Wie ich auf deines”, antwortete die Frau. “Wo hast du es?” “Wenn du nicht immer danach gesucht hättest, hätte ich es nicht so gut versteckt!” , rief der Mann, “du bist schuld!” “Und du bist schuld, dass ich mein Geschenk nicht mehr finde!” entgegnete sie.

Aber weil Weihnachten war, wollten sie sich nicht zanken. Sie suchten lieber gemeinsam weiter. Schließlich waren die Schränke ausgeräumt, alle Kannen und Töpfe umgestülpt, in den Mänteln die Taschen nach außen gewendet und die Bilder von der Wand genommen. Sie hatten überall dreimal nachgesehen und sie hatten nichts gefunden.

„Dann sag mir wenigstens, was es ist“, meinte die Frau. Aber das wollte der Mann nicht: “Es ist dann keine Überraschung mehr.” „Sag mir, wie es aussieht!“, drängelte sie. „Klein, groß, spitz oder rund?“ „Klein“, sagte der Mann. “Und dein Geschenk?” “Spitz”, sagte die Frau.

Es wurde Abend. Die Wohnung war vollkommen durcheinander. Sie wollten Licht machen, da waren die Birnen herausgeschraubt. Sie wollten Essen machen und fanden die Teller nicht mehr. Sie wollten schlafen gehen und mussten die Kissen suchen.

“Ich kann nicht mehr”, rief der Mann und ließ sich in den Sessel fallen. Aber weil der mit den Beinen nach oben stand, fuhr er sogleich wieder hoch. Er drehte ihn herum und zerstach sich dabei die Hand, denn er fasste an etwas Spitzes, das in der Polsterung steckte.

“Au”, rief er und zog das Taschentuch aus der Hosentasche, um es sich um den Finger zu wickeln. Dabei rollte etwas ganz Kleines auf den Boden.

Ob sie die Geschenke noch gefunden haben? Wer weiß!
Und was es war? Das geht nur die beiden an – wer wird denn so neugierig sein!

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Adventskalender: 19. Dezember

Selbstgemachte Last-Minute-Geschenke im Glas

Wer kennt sie nicht, die Frage aller Fragen: Was schenke ich und wie kann ich mir sicher sein, DAS passende auszuwählen? Du hast anhand unserer DIY-Ideen die Möglichkeit, mit wenig Aufwand etwas einzigartiges herzustellen, worüber sich garantiert jemand freuen wird.

Ideen für Geschenke im Glas:

  • Gebrannte Mandeln
    Auf Weihnachtsmärkten greift man gerne zu diesen süßen Leckereien. Gebrannte Mandeln kann man auch ganz einfach selbst machen und hübsch verpackt in einem Schraubglas lässt es sich super verschenken.
  • Eigene Müslimischung
    Haferflocken, Körner, Nüsse, Schokochips und Trockenfrüchte, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt bei der Zusammenstellung der eigenen Müslikreation.
  • Selbstgemachte Marmelade
    Ob Erdbeer, Brombeere und Aprikose oder auch experimentelle Kombinationen wie Kiwi-Banane-Apfel, Glühwein-Gelee oder Schwarzwälder Art (Kirschmarmelade mit Schuss), Familie und Freunde freuen sich sicherlich über dieses Mitbringsel.
  • Backmischungen
    Du hast ein absolutes Lieblingsrezept und möchtest es gerne mit deinen Freunden teilen? Dann ist eine selbstgemachte Backmischung im Glas das richtige für dich. Toll sieht es auf jeden Fall aus, wenn Mehl, Zucker, Kakao, Haferflocken und alle weiteren Zutaten im Glas aufgeschichtet werden.

  • selbstgebackene, vielleicht bunt verzierte Weihnachtsplätzchen
    Der Klassiker unter den Mitbringsel-Weihnachtsgeschenken. 
  • Gewürzmischungen
    Hier kommt es auf den eigenen Geschmack an, wer findet schon im Supermarktregal die richtige Mischung? Selber machen ist die Lösung.
  • Teemischungen
    Früchte- Kräuter- und Schwarzteemischungen mit zufügen von weiteren Zutaten wie z.B. Zimt sorgen für einen herrlichen weihnachtlichen Duft im ganzen Raum.
  • Selbstgemachte Pralinen
    Auch ohne besonderes Geschick lassen sich einfache Pralinen leicht selbst herstellen.
  • Spekulatiusaufstrich
    Wer liebt sie nicht, die weihnachtliche Leckerei? Als Brotaufstrich ein absolutes Highlight.
  • Badesalz
    Statt ein fertiges Produkt zu kaufen, kannst du eine weihnachtliche Badesalzmischung ganz leicht selber machen.

Wir hoffen, der eine oder andere gute Tipp ist für euch dabei. Wie sind eure Erfahrungen mit DIY-Geschenken, habt ihr noch weitere Vorschläge? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.

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Adventskalender: 9. Dezember

In fünf Tagen ist es endlich soweit. Nach wochenlanger Vorbereitung dürfen wir euch zeigen, welches bunte Programm wir uns für den kommenden Samstagabend, den 14. Dezember um 19:30 Uhr, überlegt haben. Wir können es kaum erwarten, die voll besetzte Mehrzweckhalle zu sehen und unsere Gäste mit vielen unterschiedlichen Musikbeiträgen, dem Theaterstück sowie reichlich guten Speisen und Getränken zu begeistern. Mit dabei sind der Liederkranz Adersbach, der MGV Reichartshausen, der Teeniechor Adersbach, das Doppelquartett, Solostimmen und die Theatergruppe. Ein Highlight wird die Feuerzangenbowle sein. An der Bar lassen wir nach dem Programm den Abend ausklingen. Wir laden alle ein, ob Groß, ob Klein, bei unserem Fest dabei zu sein!

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Adventskalender: 8. Dezember

Worldwide Candle Lighting 2019

Heute, am 2. Advent, ist Weihnachten wieder ein Stückchen näher gerückt. Wie verbringst du die bisherige Adventszeit? Hast du es geschafft, gemütlich, entspannt und entschleunigt durch den Tag zu gehen und dir die Zeit zu nehmen für die Dinge und Menschen, die dir wichtig sind? Weltweit beschäftigt man sich am heutigen Tag mit dem “Worldwide Candle Lighting”, auf Deutsch “Weltweites Kerzenleuchten”. Es wird an die verstorbenen Kinder, Geschwister und Enkelkinder gedacht, indem weltweit eine Kerze für jedes verstorbene Kind um 19 Uhr der jeweiligen Ortszeit für eine Stunde lang entzündet und am Fenster platziert wird. So entsteht eine Lichterwelle, die innerhalb von 24h um die ganze Welt geht. 7 Millionen Kinder sterben jährlich auf der ganzen Welt und dürfen nicht mal ihren 6. Geburtstag erleben. Der Geistliche Simon Stephens erlebte was passiert, wenn man trauernde Familien zusammenbringt: Sie konnten sich gegenseitig viel mehr unterstützen, als er es selbst tun könnte. So entstand die Idee des “Worldwide Candle Lighting”. Den Gedanken dahinter beschreibt die folgende Aussage sehr schön: “Möge ihr Licht für immer scheinen!“

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Adventskalender: 7. Dezember

Cranberry-Kekse

Knusprig, dennoch fluffig und zart. Hervorragend zum Verschenken oder als kleine Leckerei schnell für zwischendurch. Auch für die kleinsten Bäcker/innen toll zum Mithelfen geeignet!

Zutaten:

  • 80 g Zucker
  • 150 g Butter, zimmerwarm
  • 2 Tüten Bourbon-Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 100 g Cranberries, getrocknet und gehackt

Die Butter mit dem Zucker und dem Bourbon-Vanillezucker cremig rühren. Die gehackten Cranberries und das Mehl mit den Händen unterkneten, bis Brösel entstehen. Die Brösel zu kleinen in etwa gleichgroßen Kugeln formen, dann mit etwas Abstand auf ein Backblech mit Backpapier setzen und etwas flach drücken. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen und die Kekse ca. 12 – 14 Minuten backen. Zum Ende der Backzeit gut im Auge behalten, sie sollten nicht braun werden. Falls der Rand ansatzweise braun wird, aus dem Ofen nehmen. Besser vorher. Die Kekse sind dann noch sehr weich, aber das ändert sich sobald sie abkühlen. Mit dem Backpapier vorsichtig vom Blech ziehen und z. B. auf einem Küchengitter auskühlen lassen. Achtung, die Kekse nehmen dabei die Struktur des Untergrundes an. Falls noch Kekse übrig bleiben, halten sie gut verschlossen in einer Box mit Deckel mehrere Tage.

Tipp: Genauso gut wie Cranberries passen andere Trockenfrüchte, Schokolade oder Nüsse. Lecker sind die Kekse auch mit Kakaopulver und gehackten Mandeln. Hier dann etwas weniger Mehl an den Teig gegeben.

Viel Spaß beim Nachbacken, Probieren und Teilen mit Freunden und Familie.

Extra-Tipp: Naschkatzen machen am besten gleich die doppelte Portion!

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Adventskalender: 6. Dezember

Nikolaustag

Weißer Bart, dicker Bauch, roter Mantel und Mütze. So stellen sich viele Menschen den Nikolaus vor.  Dass dieser allerdings mit dem Weihnachtsmann wenige Gemeinsamkeiten hat, wissen viele nicht.

Zum heiligen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen, dafür umso mehr überlieferte Legenden. Nikolaus wurde im 3. Jahrhundert n.Chr. geboren und schon als junger Erwachsener zum Bischof der Stadt Myra in der heutigen Türkei geweiht. Als Sohn reicher Kaufleute verteilte und spendete er sein geerbtes Vermögen an arme und kranke Frauen, Männer und Kinder. Als Bischof trug er sicherlich kein rotes Weihnachtsmannkostüm – vielmehr ein helles Bischofsgewand, auf dem Kopf seine Mitra und in der Hand seinen Bischofsstab.

Der heilige Nikolaus soll an einem 06. Dezember gestorben sein, weshalb bis heute an diesem Tag der heilige Nikolaus gefeiert und an seine guten Taten erinnert wird. Er gilt als Schutzheiliger der Kinder, der Seeleute und vieler Kaufleute.

 

Liedtipp:
Nikolaus und Weihnachtsmann von Rolf Zuckowski

 

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Adventskalender: 5. Dezember

Die karussellartig aufgebaute Weihnachtspyramide, meist versehen mit christlichen Motiven, ist ein Lichtergestell und wird sowohl zur Dekoration draußen als auch drinnen aufgebaut. Durch die Kerzenwärme unter den Flügeln und dem verbundenen Stab wird das Innere der Pyramide mit den Figuren in Bewegung versetzt.

Im Mittelalter hing man in Süd- und Westeuropa immergrüne Zweige auf, um in der dunklen Zeit Unheil abzuwenden. Dasselbe versuchte man durch die Kraft des Lichts in Ost- und Nordeuropa. Beide Bräuche spiegeln sich in der Weihnachtspyramide wieder und so war bereits im 18. Jahrhundert das Lichtergestell als Symbol für Weihnachten bekannt. Damals schmückte man dieses Gestell aus vier Stäben, indem man sie mit grünen Zweigen umwickelte und oben durch Lichter zusammen hielt.

Die Bergleute im Erzgebirge sahen in der Form eher einen Pferdegöpel und füllten das Innere mit handgeschnitzten Holzfiguren. Die Grundidee der Weihnachtspyramide war entstanden.

 

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Adventskalender: 4. Dezember

Am 04. Dezember feiert man den Barbaratag, bestimmt haben einige davon schon gehört. Kennt ihr aber auch die Geschichte dahinter, warum warum stellt man Obstzweige ins Wasser und hofft, dass sie bis Heilig Abend blühen? Sie sollen Glück für das Neue Jahr bringen, das ist bekannt.

Die Legende, die sich hinter diesem Brauch verbirgt, handelt von der heiligen Barbara von Nikodemia. Auf dem Weg ins Gefängnis blieb diese nämlich an einem Zweig hängen, stellte ihn ins Wasser und er begann zu blühen an dem Tag, an dem sie zum Tod verurteilt wurde. Sie hatte sich geweigert, sich von ihrem christlichen Glauben abzuwenden. Eingesperrt von ihrem eigenen Vater im Turm ließ sie ein drittes Fenster einbauen, um ein Ebenbild der Dreifaltigkeit zu erschaffen. Schließlich klagte ihr Vater sie an, ließ sie verfolgen und nachdem es ihr gelang, sich kurzzeitig zu verstecken, wurde sie zudem von ihm enthauptet.

Als Schutzheilige ist Barbara unter anderem zuständig für Berg- und Zimmerleute sowie Steinmetze, Gefangene und die Sterbenden.

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Adventskalender: 3. Dezember

Winterfeier am Samstag

Samstag, den 14. Dezember, beginnt um 19:30 Uhr mit der Winterfeier des Gesangvereins Liederkranz Adersbach der Ausklang des Jubiläumsjahres. Sonntags, am 15. Dezember, präsentiert der Kinderchor Berglerchen um 14:30 Uhr sein Musical. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.

Samstags  erwartet die Besucher in der geschmückten Adersbacher Mehrzweckhalle ein  unterhaltsames Programm. Neben dem Liederkranz und dem Teeniechor Adersbach ist der MGV Liederkranz 1844 e.V. aus Reichartshausen zu Gast und bereichert den Abend mit seinen Liedern. Das vom Neujahrskonzert bekannte Doppelquartett wird ebenso wie auch die Theatergruppe wieder mit dabei sein. Eine besondere Atmosphäre wird durch die Feuerzangenbowle entstehen. An der Bar wird der Abend gemütlich ausklingen.

Kindermusical am Sonntag

Für Sonntag hat der Nachwuchs des Vereins, der Kinderchor Berglerchen, ein neues Musical auf die Beine gestellt. Nach dem erfolgreichen Projekt im Mai geht es jetzt um das Thema: “Was bedeutet Weihnachten?” MIt Ausdauer und Begeisterung lernen sie Woche für Woche die weihnachtlichen Lieder. Als Überraschung werden neben dem Chor auch die Stimmen einiger Erwachsenen zu hören sein. Sie alle zusammen laden die Zuhörer auf eine spannende Reise mit Christopher, der kleinen Kirchenmaus ein, den Sinn von Weihnachten zu finden. Eine perfekte Einstimmung auf die kommenden Weihnachtstage, ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie.

 

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